Liftchronik

Name Baujahr Generations Nr. Sektor
Skilift Spieli-Burwald unbekannt 1. Dorf -----
Bina-Lift 50er 1. Dorf -----
Skilift Heiminen 50er 1. Dorf -----
Gondelbahn Grächen-Hannigalp 1958 1. Hannigalp -----
Skilift Furgge I 1960 1. Hannigalp -----
Egga-Lift 60er 1. Dorf -----
Skilift Gasenried 60er 1. Gasenried -----
Skilifte Härdera 60er 1. Hannigalp -----
Skilift Paradiesli 1965 1. Hannigalp -----
Skilift Stafel-Wannihorn 1966 1. Wannihorn -----
Bina-Lift 70er 2. Dorf -----
Skilift Bärgji-Hannigalp 1971 1. Hannigalp -----
Skilift Furggen II 1973 1. Hannigalp -----
Skilift Paradiesli 1974 2. Hannigalp -----
Skilift Sputnik 1980 1. Wannihorn -----
Skilift Furggen I 1980 2. Hannigalp -----
Gondelbahn Grächen-Seetalhorn 1984 1. Seetalhorn -----
Sesselbahn Plattja 1984 1. Seetalhorn -----
Gondelbahn Grächen-Hannigalp 1984 2. Hannigalp -----
Sesselbahn Gabelhorn 1985 1. Seetalhorn -----
Skilifte Härdera 1988 2. Hannigalp -----
Sesselbahn Bärgji-Hannigalp 1996 2. Hannigalp -----
Sesselbahn Stafel-Seetalhorn 1997 1. Seetalhorn -----
Gondelbahn Grächen-Hannialp 2011 3. Hannigalp -----

Daten von bergbahnen.org

In den 50er Jahren standen im Dorf die ersten Aufstiegshilfen in Form von leichten Tellerliften. Diese standen in den Ortsteilen Bina und Heiminen und erschlossen eher flache Hänge für Anfänger. Für vorgeschrittene Skifahrer erwiesen sich die Skilift im Dorf schnell als zu langweilig. Deshalb eignete sich für Könner die Hannigalp als perfekten Skiberg, welcher schon 1958 mittels kuppelbarer Gondelbahn erschlossen werden konnte. Um das Ganze nochmal attraktiver zu machen, erstellten die Bergbahnen den Skilift Furgge I, den Skilift Paradiesli, den spektakulären Skilift Wannihorn und 1971 der steile Bärgji-Skilift. Im Dorf kam es Zeitgleich zu weiteren Dorfliften. Um 1980 kam ein weiterer kurzer Tellerlift Namens Sputnik auf dem Wannihorn hinzu, der weitere Pisten südlich anbot.

Im Jahre 1984 wurde der Andrang bei der Talstation Hannigalpbahn zu gross und so mussten die Bergbahnbetreiber eine neue leistungsstarke Seilbahn bauen. Die damals moderne 6er Kabinenbahn mit ihren unverwechselbaren hellblauen Kabinen, welche noch bis 2011 ihre Runden drehen durften, hatte eine genug grosse Kapazität um das Skigebiet optimal verbinden zu können. Im Gleichen Jahr 1984 erschloss ein anderes Unternehmen das alpine Seetalhorn mit einer Seilbahn, die kurze Zeit sogar die längste 6er Kabinenbahn der Welt war. Auf dem Seetalhorn selber entstand ebenfalls im gleichen Jahr, die 2er Sesselbahn runter zur Plattja, welche noch heute in Betrieb ist. Nicht mehr in Betrieb ist heute die Sesselbahn Gabelhorn, welche südlich der Sesselbahn Plattja im Jahr 1985 gebaut wurde und mehrheitlich für Freerider gedacht war.

Die erste moderne kuppelbare 4er Sesselbahn gab es bei der Bärgji-Piste 1996. Damit nicht genug, nur ein Jahr später war die Erschliessung des Seetalhorns direkt von der Stafel aus Tatsache. Somit konnte man sich den Fussmarsch im Dorf zur Seetalhornbahn sparen und von der Stafel aus zum höchsten Punkt fahren. Die letzte grosse Investition der Bergbahnen stellte die neue Märchengondelbahn von Grächen auf die Hannigalp dar.

STARTSEITE

SEILBAHNMODELLBAU

GRÄCHEN

ÜBER MICH

LINKS